BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kulturstiftung-Seevetal - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kulturstiftung-Seevetal
X-ORIGINAL-URL:https://kulturstiftung-seevetal.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Kulturstiftung-Seevetal
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260512T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260512T210000
DTSTAMP:20260505T131228
CREATED:20260423T065926Z
LAST-MODIFIED:20260423T065950Z
UID:10001947-1778610600-1778619600@kulturstiftung-seevetal.de
SUMMARY:Seevetaler Gespräche - Die Maschener und Horster Heide
DESCRIPTION:Seevetaler Gespräche \nDie Maschener und Horster Heide\nGeschichten\, Erinnerungen und Bilder aus einer vergangenen Zeit\nSeevetal. Im Rahmen der Seevetaler Gespräche steht ein besonderes Kapitel Heimatgeschichte auf dem Programm. Matthias Clausen und Joachim von Elsner nehmen das Publikum mit auf eine bebilderte Zeitreise in die Anfänge der Maschener und Horster Heide. Der Vortrag trägt den Titel „Die Maschener und Horster Heide – Geschichten\, Erinnerungen und Bilder aus einer vergangenen Zeit“ und findet am Dienstag\, den 12. Mai\, um 18.30 Uhr im Dorfhaus Maschen statt. Der Eintritt ist frei. \nIm Mittelpunkt des Abends steht eine Vielzahl historischer Fotografien und Postkarten. Die beiden Referenten haben in den vergangenen Jahren in privaten Fotoalben gestöbert\, Zeitzeugen interviewt und alte Aufnahmen zusammengetragen. Ihr Bildmaterial dokumentiert eindrucksvoll\, wie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus einer einsamen Heidelandschaft nach und nach eine lebendige Streusiedlung entwickelte. \nEinen besonderen Schwerpunkt legen Clausen und von Elsner auf die neuen Bilder und Geschichten\, die erst nach dem Erscheinen der ersten Auflage ihres Buches zusammengetragen werden konnten. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Zeitzeugen\, die bislang unbekannte Fotografien und Erinnerungen beisteuerten. So zeigen die Referenten unter anderem alte Aufnahmen der Straßenschilder in der Horster Heide – stille Zeugen einer ganz eigenen Siedlungstopografie – und Bilder des Kohlenhändlers Caesar Meyer\, der mit seinem Pferd Lotte zum festen Erscheinungsbild der Heide gehörte. „Oft fuhren Kinder auf dem Fuhrwerk mit und kamen abends schwarz nach Hause“\, erinnert sich Joachim von Elsner. Aus einer Hamburger Feldstudie von 1950 stammen zudem Aufnahmen des legendären Kuhnwaldt-Busses\, der die Heidesiedler seinerzeit mit der Außenwelt verband. \nGenau diese Feldstudie liefert den historischen Schlüssel zur Entwicklung der Siedlung. Drei junge Studenten der Hamburger „Akademie für Gemeinwirtschaft“ untersuchten im Jahr 1950 die „zwischenmenschlichen Beziehungen in einer Streusiedlung“ sowie die Wohnkultur der Heidebewohner. „Mit diesem Bahnhof erschloss sich Maschen – damals 530 Einwohner – die Verbindung zur vorauseilenden Großstadt Hamburg“\, heißt es in ihrer Arbeit über den 1901 eröffneten Bahnhof Maschen. Ihre bemerkenswerte Beobachtung: Nicht das Dorf sei zur Stadt gekommen\, sondern die Großstadt ins Dorf – zunächst durch Erholungssuchende\, später verstärkt durch Ausgebombte nach 1943 und Flüchtlinge nach 1945. \nMatthias Clausen und Joachim von Elsner verbinden das Thema aber nicht nur mit Archivarbeit\, sondern mit eigenem Erleben. Clausens Großvater erwarb bereits vor dem Ersten Weltkrieg ein 5.000 Quadratmeter großes Wochenendgrundstück in der Horster Heide. „Wir lebten in einem vergrößerten Wochenendhaus\, das aus den Brettern alter Wehrmachtsbaracken ständig erweitert wurde“\, erinnert sich der 72-jährige Maschinenbau-Ingenieur. Joachim von Elsner wiederum verbindet mit der Gegend seine Volksschulzeit in Maschen und den langen Schulweg zu Fuß über die Horster Landstraße. Getreu dem Motto „grabe\, wo du stehst“ lassen die beiden Freunde ein Stück Heimatgeschichte „von unten“ lebendig werden – mit dem Alltag der ganz normalen Dorfbewohner im Mittelpunkt. \nIm Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit\, das Buch „Mein Dorf\, wie hast du dich verändert!“ – nun in der erweiterten zweiten Auflage – zu erwerben. Ebenfalls angeboten wird der Band „Streifzüge durch Seevetal“\, zu dem beide Vortragenden Beiträge geleistet haben. \n  \nAuf einen Blick \n\nVeranstaltung: Seevetaler Gespräche\nThema: „Die Maschener und Horster Heide – Geschichten\, Erinnerungen und Bilder aus einer vergangenen Zeit“\nReferenten: Matthias Clausen und Joachim von Elsner\nTermin: Dienstag\, 12. Mai\, 18.30 Uhr\nOrt: Dorfhaus Maschen\nEintritt: frei
URL:https://kulturstiftung-seevetal.de/kulturkalender/seevetaler-gespraeche-die-maschener-und-horster-heide/
LOCATION:Dorfhaus Maschen\, Schulstraße 55-57\, Seevetal-Maschen\, 21220
CATEGORIES:eigene Veranstaltungen,Heimat,Vortrag,Z-eigene Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturstiftung-seevetal.de/wp-content/uploads/2026/04/Kuhnwaldt-Bus-Ecke_Horster_Landstrasse-Alter_Postweg-e1776927493336.jpg
ORGANIZER;CN="Kulturstiftung Seevetal":MAILTO:kontakt@kulturstiftung-seevetal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260511T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260511T230000
DTSTAMP:20260505T131228
CREATED:20251020T140459Z
LAST-MODIFIED:20251020T140558Z
UID:10001684-1778529600-1778540400@kulturstiftung-seevetal.de
SUMMARY:Monday Music im Dörphus Hörsten
DESCRIPTION:Monday Music\n\n\nJeden 2. und 4. Montag im Monat \n\n\n\n\n\nZweimal im Monat findet die  Musik-Session mit dem\nSchwerpunkt auf Country und Rock statt. \nEs treffen sich diverse Profi- und Hobbymusiker\nund ein mit den Jahren gewachsenes Publikum\, um einen\nschönen Abend mit viel Musik\, Spaß\, Freundschaft und\nKreativität zu erleben. \nPerfektion steht hier nicht im Vordergrund.\nNicht zuletzt sorgt aber natürlich die Professionalität\nder Musiker für ein hochklassiges Ergebnis und den seit\n21 Jahren andauernden Erfolg der Veranstaltung. \nEinlass: 18.30 Uhr (nicht früher!!!)\, Beginn: 20.00 Uhr\, Ende: 23.00 Uhr\, Eintritt: 2 Euro \nHomepage Monday Music
URL:https://kulturstiftung-seevetal.de/kulturkalender/monday-music-im-doerphus-hoersten-2/2026-05-11/
LOCATION:Doerphus Hoersten\, Hörstener Schulstraße 4\, Seevetal/ Hörsten\, Niedersachsen\, 21217\, Deutschland
CATEGORIES:Country,Folk Songs,Konzert,Rock
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturstiftung-seevetal.de/wp-content/uploads/2025/10/image.jpg
ORGANIZER;CN="Kulturstiftung Seevetal":MAILTO:kontakt@kulturstiftung-seevetal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260512T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260512T203000
DTSTAMP:20260505T131228
CREATED:20260425T020012Z
LAST-MODIFIED:20260425T020012Z
UID:10001948-1778610600-1778617800@kulturstiftung-seevetal.de
SUMMARY:Seevetaler Gespräche: Die Maschener und Horster Heide
DESCRIPTION:Seevetaler GesprächeDie Maschener und Horster HeideGeschichten\, Erinnerungen und Bilder aus einer vergangenen ZeitSeevetal. Im Rahmen der Seevetaler Gespräche steht ein besonderes Kapitel Heimatgeschichte auf dem Programm. Matthias Clausen und Joachim von Elsner nehmen das Publikum mit auf eine bebilderte Zeitreise in die Anfänge der Maschener und Horster Heide. Der Vortrag trägt den Titel „Die Maschener und Horster Heide – Geschichten\, Erinnerungen und Bilder aus einer vergangenen Zeit“ und findet am Dienstag\, den 12. Mai\, um 18.30 Uhr im Dorfhaus Maschen statt. Der Eintritt ist frei.Im Mittelpunkt des Abends steht eine Vielzahl historischer Fotografien und Postkarten. Die beiden Referenten haben in den vergangenen Jahren in privaten Fotoalben gestöbert\, Zeitzeugen interviewt und alte Aufnahmen zusammengetragen. Ihr Bildmaterial dokumentiert eindrucksvoll\, wie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus einer einsamen Heidelandschaft nach und nach eine lebendige Streusiedlung entwickelte.Einen besonderen Schwerpunkt legen Clausen und von Elsner auf die neuen Bilder und Geschichten\, die erst nach dem Erscheinen der ersten Auflage ihres Buches zusammengetragen werden konnten. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Zeitzeugen\, die bislang unbekannte Fotografien und Erinnerungen beisteuerten. So zeigen die Referenten unter anderem alte Aufnahmen der Straßenschilder in der Horster Heide – stille Zeugen einer ganz eigenen Siedlungstopografie – und Bilder des Kohlenhändlers Caesar Meyer\, der mit seinem Pferd Lotte zum festen Erscheinungsbild der Heide gehörte. „Oft fuhren Kinder auf dem Fuhrwerk mit und kamen abends schwarz nach Hause“\, erinnert sich Joachim von Elsner. Aus einer Hamburger Feldstudie von 1950 stammen zudem Aufnahmen des legendären Kuhnwaldt-Busses\, der die Heidesiedler seinerzeit mit der Außenwelt verband.Genau diese Feldstudie liefert den historischen Schlüssel zur Entwicklung der Siedlung. Drei junge Studenten der Hamburger „Akademie für Gemeinwirtschaft“ untersuchten im Jahr 1950 die „zwischenmenschlichen Beziehungen in einer Streusiedlung“ sowie die Wohnkultur der Heidebewohner. „Mit diesem Bahnhof erschloss sich Maschen – damals 530 Einwohner – die Verbindung zur vorauseilenden Großstadt Hamburg“\, heißt es in ihrer Arbeit über den 1901 eröffneten Bahnhof Maschen. Ihre bemerkenswerte Beobachtung: Nicht das Dorf sei zur Stadt gekommen\, sondern die Großstadt ins Dorf – zunächst durch Erholungssuchende\, später verstärkt durch Ausgebombte nach 1943 und Flüchtlinge nach 1945.Matthias Clausen und Joachim von Elsner verbinden das Thema aber nicht nur mit Archivarbeit\, sondern mit eigenem Erleben. Clausens Großvater erwarb bereits vor dem Ersten Weltkrieg ein 5.000 Quadratmeter großes Wochenendgrundstück in der Horster Heide. „Wir lebten in einem vergrößerten Wochenendhaus\, das aus den Brettern alter Wehrmachtsbaracken ständig erweitert wurde“\, erinnert sich der 72-jährige Maschinenbau-Ingenieur. Joachim von Elsner wiederum verbindet mit der Gegend seine Volksschulzeit in Maschen und den langen Schulweg zu Fuß über die Horster Landstraße. Getreu dem Motto „grabe\, wo du stehst“ lassen die beiden Freunde ein Stück Heimatgeschichte „von unten“ lebendig werden – mit dem Alltag der ganz normalen Dorfbewohner im Mittelpunkt.Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit\, das Buch „Mein Dorf\, wie hast du dich verändert!“ – nun in der erweiterten zweiten Auflage – zu erwerben. Ebenfalls angeboten wird der Band „Streifzüge durch Seevetal“\, zu dem beide Vortragenden Beiträge geleistet haben.Auf einen Blick• Veranstaltung: Seevetaler Gespräche• Thema: „Die Maschener und Horster Heide – Geschichten\, Erinnerungen und Bilder aus einer vergangenen Zeit“• Referenten: Matthias Clausen und Joachim von Elsner• Termin: Dienstag\, 12. Mai\, 18.30 Uhr• Ort: Dorfhaus Maschen• Eintritt: frei \nOrt: Dorfhaus Maschen\, Schulstraße 55-57\, 21220 Seevetal \nQuelle: (C) https://www.seevetal.de/regional/veranstaltungen/seevetaler-gespraeche-die-maschener-und-horster-heide-910027473-20200.html
URL:https://kulturstiftung-seevetal.de/kulturkalender/seevetaler-gespraeche-die-maschener-und-horster-heide-2/
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://kulturstiftung-seevetal.de/wp-content/uploads/2026/04/kuhnwaldt_bus_ecke_horster_landstrasse_alter_postweg_j_-5c66eb5fb661376bb0e3d0a91f5cb5a4-50.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260512T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260512T220000
DTSTAMP:20260505T131228
CREATED:20260228T020159Z
LAST-MODIFIED:20260228T020159Z
UID:10001892-1778616000-1778623200@kulturstiftung-seevetal.de
SUMMARY:JÜRGEN VON DER LIPPE – ZUSATZTERMIN
DESCRIPTION:Jürgen von der Lippe\, Jahrgang 1948\, ist seit Jahrzehnten als erfolgreicher Meister humoristischer Feinarbeit und Moderator auf Bühnen und im Fernsehen unterwegs. Er lebt in Berlin und ist unter anderem Träger des Bambi\, des Grimme-Preises und der Goldenen Kamera. Seine letzten Bücher „Beim Dehnen singe ich Balladen“\, „Der König der Tiere“\, „Nudel im Wind“ und „Sex ist wie Mehl“ standen wochenlang auf der Bestsellerliste. \nWie bei allen vorherigen 15 Büchern werden die Fans ihren Spaß haben und die Nichtfans die zahlreichen sprachlichen Finessen\, interessanten Fakten\, geistreichen Apercus übersehen\, ob absichtlich oder aufgrund kognitiver Schwäche\, und sich über die genitalreferentiellen Stellen entrüsten. \nDazu bemerkte schon Goethe: Ein jeder hört nur das\, was er versteht. Ansonsten halte ich es mit Schopenhauer: Wollust im Akt der Kopulation. Das ist es. Das ist das wahre Wesen und der Kern aller Dinge\, das Ziel und Zweck alles Daseyns. Das ist der universelle menschliche Zustand: Wollen\, vorübergehende Befriedigung\, Langeweile\, weiteres Wollen. Die Genitalien sind der eigentliche Brennpunkt des Willens. \nDrei Schopenhauer-Zitate\, die ich jedem Kritiker um die Ohren haue\, der mir vorwirft\, genitalreferentielle Themen zu präferieren. So wie jetzt: Es fällt schwer\, bei meinem neuen Buch nicht ins Schwärmen zu geraten. Sogar mir. Schon der Titel Sextextsextett\, Zungen- und Eisbrecher im Gespräch zugleich. Was verspricht er? Alles\, was sie wollen und noch mehr: Viel Zeitgeist\, der mal zeitlos daherkommt\, mal geistlos\, Antworten auf drängende Fragen wie: Was leistet Sprache bei Haarausfall\, wie macht man achtsam Schluss mit dem Partner\, wo liegen die Unterschiede zwischen Goethes erotischer Lyrik und der von Hermann Löns? \nWas will die feministische Bewegung „Gleiche Brust für alle“? Wer sagte: Die Genitalien sind der eigentliche Brennpunkt des Willens und welchen Namen könnte man dem eigenen geben? Schopenhauer. Also von dem stammt das Zitat\, das andere ist Ihre Sache. Wie viele Bedeutungen kann der Satz „ich habe einen Finger im PO“ haben? Etliche Texte spiegeln meine Xenologophilie wider\, meine Liebe zu Fremdwörtern\, die ich dann gern anhand von Witzen erkläre\, wie zum Beispiel den Malapropismus\, die Verwechslung von ähnlich klingenden Fremdwörtern. “Gestern Nachmittag bin ich defloriert worden. Du meinst konfirmiert! Nein\, das war vormittags. Einer der geheimnisvollsten und gleichzeitig universell verwendbarsten Sätze des Buches\, wenn nicht der Literatur\, ist: Ich bin jetzt wach. \nMehr möchte ich im Moment nicht sagen. \n  \nUnd es gibt Gedichte\, entstanden als Beifang während der Wassergymnastik mit meiner Frau im Urlaub: \nTotenblass und leichenbleich \nDie Augen starr\, die Nudel weich \nDen eignen Partner so zu sehen \nNach der Liebe\, ist nicht schön \n\nOrt: Ort: EMPORE Buchholz \nQuelle: (C) https://empore-buchholz.de/veranstaltung/juergen-von-der-lippe-zusatztermin/
URL:https://kulturstiftung-seevetal.de/kulturkalender/juergen-von-der-lippe-zusatztermin/
CATEGORIES:Empore Buchholz
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://kulturstiftung-seevetal.de/wp-content/uploads/2026/02/empore-5f4a6ba528db1a29643c90e6c7ecd026-1000w.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260513T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260513T220000
DTSTAMP:20260505T131228
CREATED:20260228T020159Z
LAST-MODIFIED:20260228T020200Z
UID:10001893-1778702400-1778709600@kulturstiftung-seevetal.de
SUMMARY:JÜRGEN VON DER LIPPE
DESCRIPTION:Jürgen von der Lippe\, Jahrgang 1948\, ist seit Jahrzehnten als erfolgreicher Meister humoristischer Feinarbeit und Moderator auf Bühnen und im Fernsehen unterwegs. Er lebt in Berlin und ist unter anderem Träger des Bambi\, des Grimme-Preises und der Goldenen Kamera. Seine letzten Bücher „Beim Dehnen singe ich Balladen“\, „Der König der Tiere“\, „Nudel im Wind“ und „Sex ist wie Mehl“ standen wochenlang auf der Bestsellerliste. \nWie bei allen vorherigen 15 Büchern werden die Fans ihren Spaß haben und die Nichtfans die zahlreichen sprachlichen Finessen\, interessanten Fakten\, geistreichen Apercus übersehen\, ob absichtlich oder aufgrund kognitiver Schwäche\, und sich über die genitalreferentiellen Stellen entrüsten. \nDazu bemerkte schon Goethe: Ein jeder hört nur das\, was er versteht. Ansonsten halte ich es mit Schopenhauer: Wollust im Akt der Kopulation. Das ist es. Das ist das wahre Wesen und der Kern aller Dinge\, das Ziel und Zweck alles Daseyns. Das ist der universelle menschliche Zustand: Wollen\, vorübergehende Befriedigung\, Langeweile\, weiteres Wollen. Die Genitalien sind der eigentliche Brennpunkt des Willens. \nDrei Schopenhauer-Zitate\, die ich jedem Kritiker um die Ohren haue\, der mir vorwirft\, genitalreferentielle Themen zu präferieren. So wie jetzt: Es fällt schwer\, bei meinem neuen Buch nicht ins Schwärmen zu geraten. Sogar mir. Schon der Titel Sextextsextett\, Zungen- und Eisbrecher im Gespräch zugleich. Was verspricht er? Alles\, was sie wollen und noch mehr: Viel Zeitgeist\, der mal zeitlos daherkommt\, mal geistlos\, Antworten auf drängende Fragen wie: Was leistet Sprache bei Haarausfall\, wie macht man achtsam Schluss mit dem Partner\, wo liegen die Unterschiede zwischen Goethes erotischer Lyrik und der von Hermann Löns? \nWas will die feministische Bewegung „Gleiche Brust für alle“? Wer sagte: Die Genitalien sind der eigentliche Brennpunkt des Willens und welchen Namen könnte man dem eigenen geben? Schopenhauer. Also von dem stammt das Zitat\, das andere ist Ihre Sache. Wie viele Bedeutungen kann der Satz „ich habe einen Finger im PO“ haben? Etliche Texte spiegeln meine Xenologophilie wider\, meine Liebe zu Fremdwörtern\, die ich dann gern anhand von Witzen erkläre\, wie zum Beispiel den Malapropismus\, die Verwechslung von ähnlich klingenden Fremdwörtern. “Gestern Nachmittag bin ich defloriert worden. Du meinst konfirmiert! Nein\, das war vormittags. Einer der geheimnisvollsten und gleichzeitig universell verwendbarsten Sätze des Buches\, wenn nicht der Literatur\, ist: Ich bin jetzt wach. \nMehr möchte ich im Moment nicht sagen. \n  \nUnd es gibt Gedichte\, entstanden als Beifang während der Wassergymnastik mit meiner Frau im Urlaub: \nTotenblass und leichenbleich \nDie Augen starr\, die Nudel weich \nDen eignen Partner so zu sehen \nNach der Liebe\, ist nicht schön \n\nOrt: Ort: EMPORE Buchholz \nQuelle: (C) https://empore-buchholz.de/veranstaltung/juergen-von-der-lippe/
URL:https://kulturstiftung-seevetal.de/kulturkalender/juergen-von-der-lippe/
CATEGORIES:Empore Buchholz
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://kulturstiftung-seevetal.de/wp-content/uploads/2026/02/empore-5f4a6ba528db1a29643c90e6c7ecd026-1000w-1.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260516T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260516T160000
DTSTAMP:20260505T131228
CREATED:20260502T020026Z
LAST-MODIFIED:20260502T020027Z
UID:10001968-1778940000-1778947200@kulturstiftung-seevetal.de
SUMMARY:The Blues Brothers
DESCRIPTION:Der Kinofilm aus den 80ern wird zum Bühnenmusical! Als Jake und Elwood Blues – zwei charmante Kleinkriminelle im Chicago der 1980er Jahre – erfahren\, dass das Waisenhaus ihrer Kindheit vor dem finanziellen Aus steht\, beschließen sie\, das Heim zu retten. Einziger Haken: Sie sollen das Geld auf ehrliche Weise verdienen. Die Lösung: Sie müssen ihre alte Band wieder zusammenbringen und ein Benefizkonzert organisieren. Doch die Musiker sind längst in alle Winde zerstreut. \nOrt: Burg Seevetal\, Am Göhlenbach 11\, 21218 Seevetal \nQuelle: (C) https://www.seevetal.de/regional/veranstaltungen/the-blues-brothers-910027475-20200.html
URL:https://kulturstiftung-seevetal.de/kulturkalender/the-blues-brothers-17/
CATEGORIES:Burg Seevetal
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://kulturstiftung-seevetal.de/wp-content/uploads/2026/05/bluesbrothers_visual_final_jpg-14309efb0255911dbd3c28fcfb3d69b5-50.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260517T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260517T160000
DTSTAMP:20260505T131228
CREATED:20260327T184318Z
LAST-MODIFIED:20260328T162159Z
UID:10001914-1779026400-1779033600@kulturstiftung-seevetal.de
SUMMARY:The Blues Brothers
DESCRIPTION:Der Kinofilm aus den 80ern wird zum Bühnenmusical! Als Jake und Elwood Blues – zwei charmante Kleinkriminelle im Chicago der 1980er Jahre – erfahren\, dass das Waisenhaus ihrer Kindheit vor dem finanziellen Aus steht\, beschließen sie\, das Heim zu retten. Einziger Haken: Sie sollen das Geld auf ehrliche Weise verdienen. Die Lösung: Sie müssen ihre alte Band wieder zusammenbringen und ein Benefizkonzert organisieren. Doch die Musiker sind längst in alle Winde zerstreut. \nTickets: Online buchen \nOrt: Burg Seevetal\, Am Göhlenbach 11\, 21218 Seevetal \nQuelle: (C) https://www.burg-seevetal.de/portal/veranstaltungen/the-blues-brothers-13658-10.html?naviID=0
URL:https://kulturstiftung-seevetal.de/kulturkalender/the-blues-brothers-4/
CATEGORIES:Burg Seevetal
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://kulturstiftung-seevetal.de/wp-content/uploads/2026/03/13624_10_bluesbrothers_visual_final_jpg-b984481a7a7510481dd287312f7bfaf5-50-5.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260517T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260517T170000
DTSTAMP:20260505T131228
CREATED:20260228T020200Z
LAST-MODIFIED:20260228T020201Z
UID:10001894-1779030000-1779037200@kulturstiftung-seevetal.de
SUMMARY:DIE BREMER STADTMUSIKANTEN
DESCRIPTION:Zu Beginn der Veranstaltung sind die Kinder eingeladen\, eine interaktive Flöten-Präsentation mit Musik und Gesang zu erleben\, bevor es auf die Reise mit den Bremer Stadtmusikanten geht. \n„Auf nach Bremen! Etwas bess’res als den Tod findest du überall!“ So lockt der alte Esel aus der Grimm’schen Erzählung den Hahn\, dem auf seinem Bauernhof das letzte Stündlein geschlagen hat. Mit Erzählung und Musik entstehen die Bilder in der Fantasie des jungen Publikums: Esel\, Hund\, Katze und Hahn stapeln sich übereinander und stimmen ein ohrenbetäubendes Gebrüll an\, um die Räuber zu vertreiben. Die Erzählerin Meike Droste schlüpft dabei in die verschiedenen Rollen\, krächzend wie der alte Hahn\, knurrend wie der vertreibende Hund\, keifend wie die Katze und brummend wie der gutmütige ausrangierte Esel. \nDas Flötenquartett nutzt alle Arten und Größen seines Instrumentariums: vom 20 cm kleinen Sopranino bis zur 1\,60 Meter großen Subbass-Blockflöte\, um die Abenteuer der Bremer Stadtmusikanten und der drei Brüder mit ihren Tierbegegnungen in „Der Dummling“ zum Klingen zu bringen. Für die große Räubervertreibung in „Die Bremer Stadtmusikanten“ spielen die vier Musikerinnen sogar insgesamt acht Flöten gleichzeitig\, um das Höllenkonzert der Tierpyramide darzustellen – ausgestattet mit Tier-Ohren\, um den Kindern die Identifikation zwischen Tier und Flöte zu erleichtern: der Hahn wird von der Altblockflöte gespielt\, die Katze von der Tenorblockflöte\, der Hund von der Bassflöte und der Esel von der großen Subbass-Flöte. In allen drei Märchen verschränken sich streckenweise Klang und Worte konkret miteinander: wenn etwa die einzelnen Tiere sprechen\, spielen die Flötistinnen mit der Erzählstimme mit. \nDie Bilder und Szenen aus den Erzählungen der Gebrüder Grimm entstehen durch die Neutextung und Vertonung von Mark Scheibe direkt in der Vorstellungskraft der Kinder. Ohne aufwändige Kostüme und Bühnenbild\, sondern mit kleinen Requisiten wie Hahnenkamm oder Eselsohren\, blühen die Bilder der Abenteuermärchen direkt in der Fantasie. \n  \n\nOrt: Ort: EMPORE Buchholz \nQuelle: (C) https://empore-buchholz.de/veranstaltung/die-bremer-stadtmusikanten/
URL:https://kulturstiftung-seevetal.de/kulturkalender/die-bremer-stadtmusikanten/
CATEGORIES:Empore Buchholz
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://kulturstiftung-seevetal.de/wp-content/uploads/2026/02/empore-5bd04abb6a3c0ff0a7472ea10c05bc5b-1000w-3.webp
END:VEVENT
END:VCALENDAR