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SUMMARY:DER TROUBADOUR
DESCRIPTION:Oper von Giuseppe Verdi\, gesungen in italienischer Sprache\, mit deutschen Übertiteln\n\nDER TROUBADOUR gehört zu Verdis meistgespielten und beliebtesten Opern\, zu seinen „Großen Drei“. Die Uraufführung des Werkes wurde zum persönlichen Triumph für den Komponisten. Sie markierte das Ende seiner „Galeerenjahre“ und gleichzeitig einen Meilenstein hin zum modernen Musikdrama: Die schwelgerischen Melodien\, die südlich-leuchtende Farbigkeit der Musik\, aber auch die Innigkeit und Dramatik in den Arien erreichen hier eine neue Intensität und Tiefe. Verdi selbst sagte: „Wenn die ganze Oper nur eine einzige Nummer wäre\, dann würde ich das vernünftiger und richtiger finden.“ Schicksalhafte Verstrickungen und politische Kämpfe haben den Grafen Luna und Manrico\, Offizier einer Gruppe von Aufständischen\, zu Todfeinden gemacht – zumal sie um die Gunst der gleichen Frau\, Leonore\, werben. Sie wissen nicht\, dass sie in Wahrheit Brüder sind. Überschattet von einer düsteren Vergangenheit kennt nur Manricos vermeintliche Mutter Azucena die ganze Wahrheit. Sie brennt darauf\, ihre eigene Mutter zu rächen\, die einst von Lunas Vater auf den Scheiterhaufen gebracht wurde. Privates und Politisches\, Liebe und Rachegefühle\, Opfermut und Eifersucht vermengen sich und ziehen die Schlinge um alle Beteiligten immer enger – bis zum tragischen Ende. \nDiese Produktion wird großzügig unterstützt vom Freundeskreis Theater Lüneburg e. V.
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SUMMARY:Der koschere Himmel - PREMIERE
DESCRIPTION:Komödie von Lothar Schöne\nBernhards Mutter ist gestorben. Was sich alltäglich anhört\, wächst sich jedoch schnell zu einem großen Problem aus. Denn Bernhards Mutter war Jüdin\, jedoch mit einem Christen verheiratet\, der ihr im Dritten Reich das Leben gerettet hat. Ihr letzter und unerschütterlicher Wille ist\, an seiner Seite\, doch nach ihrem Glauben auf dem städtischen Friedhof beerdigt zu werden. Natürlich möchte der Sohn der Mutter diesen Wunsch erfüllen – doch das ist gar nicht so einfach. Denn einem Rabbiner ist es verboten\, auf einem christlichen Friedhof zu bestatten\, und einem Pfarrer ist es untersagt\, einen jüdischen Ritus vorzunehmen. \nUnd so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit\, denn nach jüdischer Auffassung muss ein Verstorbener unverzüglich unter die Erde. Bernhards Cousin\, dessen Frau und ihre gemeinsame Tochter fliegen aus Israel ein und eher gegen- als miteinander versuchen sie\, das Problem zu knacken. Hinzu kommt ein palästinensischer Kioskbesitzer\, der die Sache nicht einfacher macht – oder vielleicht doch? Nach vier turbulenten Tagen\, in denen die Vergangenheit aufblitzt und die Protagonisten sich mitunter mit Paradoxien aus der Patsche ziehen („Ein Jude macht aus einem Problem einen Witz\, der Deutsche aus einem Witz ein Problem“)\, in denen bizarre\, seltsame und hintersinnige Treffen in Begräbnisinstituten und auf Friedhöfen\, mit Rabbis\, Priestern und dem Palästinenser stattfinden\, lösen sie schließlich den absurden Konflikt.
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SUMMARY:Boris Netsvetaev – Jazzpiano
DESCRIPTION:Boris Netsvetaev ist Jazzmusiker\, Komponist\, Pianist und Keyboarder. Er wurde in St. Petersburg geboren\, wo er Musiktheorie/Komposition an der Rhymsky-Korsakov Musikhochschule studierte\, zog aber mit 18 Jahren nach Deutschland\, um sein Jazzstudium an der Musik- und Theateruniversität Hamburg fortzusetzen. Er studierte bei Dieter Glawischnig (Klavier\, Bearbeitung)\, Wolfgang Schlüter und Lucas Lindholm (Ensemble).Verschiedene musikalische Begegnungen und großartige berufliche und menschliche Erfahrungen\, machen ihn zu einem sehr flexiblen Musiker. Seit kurzem arbeitet Netsvetaev mit seinen eigenen Projekten “Souldacity” und einem Streich-Klavier-Trio mit Violine und Cello\, wo er Jazz mit klassischer Kammermusik verbindet. Seit 2015 ist er Pianist bei dem Hamburger Gipsy-Jazz-Star-Gitarristen Giovanni Weiss. Auch Kollaborationen mit dem deutschen Zigeunergeiger Sandro Roy und dem Hamburger Saxophonisten Gabriel Coburger sind zu nennen.Einlass und Abendkasse ab 19 Uhr
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SUMMARY:Der koschere Himmel - PREMIERE
DESCRIPTION:Komödie von Lothar Schöne\nBernhards Mutter ist gestorben. Was sich alltäglich anhört\, wächst sich jedoch schnell zu einem großen Problem aus. Denn Bernhards Mutter war Jüdin\, jedoch mit einem Christen verheiratet\, der ihr im Dritten Reich das Leben gerettet hat. Ihr letzter und unerschütterlicher Wille ist\, an seiner Seite\, doch nach ihrem Glauben auf dem städtischen Friedhof beerdigt zu werden. Natürlich möchte der Sohn der Mutter diesen Wunsch erfüllen – doch das ist gar nicht so einfach. Denn einem Rabbiner ist es verboten\, auf einem christlichen Friedhof zu bestatten\, und einem Pfarrer ist es untersagt\, einen jüdischen Ritus vorzunehmen. \nUnd so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit\, denn nach jüdischer Auffassung muss ein Verstorbener unverzüglich unter die Erde. Bernhards Cousin\, dessen Frau und ihre gemeinsame Tochter fliegen aus Israel ein und eher gegen- als miteinander versuchen sie\, das Problem zu knacken. Hinzu kommt ein palästinensischer Kioskbesitzer\, der die Sache nicht einfacher macht – oder vielleicht doch? Nach vier turbulenten Tagen\, in denen die Vergangenheit aufblitzt und die Protagonisten sich mitunter mit Paradoxien aus der Patsche ziehen („Ein Jude macht aus einem Problem einen Witz\, der Deutsche aus einem Witz ein Problem“)\, in denen bizarre\, seltsame und hintersinnige Treffen in Begräbnisinstituten und auf Friedhöfen\, mit Rabbis\, Priestern und dem Palästinenser stattfinden\, lösen sie schließlich den absurden Konflikt.
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SUMMARY:DIE HANS-HENNY-JAHNN-ORGEL – VORTRAGSKONZERT
DESCRIPTION:Uraufführungen am Stadtrand: Neue Musik für die Hans-Henny-Jahnn-Orgel in Langenhorn\n\n\n\n\nAls die Hans-Henny-Jahnn-Orgel in der Ansgarkirche in Langenhorn 2008 restauriert wurde\, war das Erstaunen über die Qualität und das ungewöhnliche Klangbild des Instruments groß. Dabei war der Schriftsteller und Orgelkonstrukteur Jahnn (1894–1959) selbst zunächst nicht ganz zufrieden mit der Ausführung seiner Pläne. Das war 1931\, und als die Mängel zwei Jahre später behoben werden konnten\, hatte er sich sicherheitshalber nach Dänemark absetzen müssen. Denn mit Hitlers Machtübernahme war auch er in Gefahr geraten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Instrument jahrzehntelang stillgelegt. Möglicherweise konnte seine Wiederherstellung im 21. Jahrhundert gerade deshalb zu einem Glücksfall für die Orgelstadt Hamburg werden. \nHans Henny Jahnn hat allerdings nicht nur wegweisende Orgeln konstruiert und mit »Perrudja« und »Fluß ohne Ufer« zwei der bedeutendsten Romane der Moderne geschrieben. Er hat auch die Freie Akademie der Künste gegründet. Deshalb hat diese jetzt dazu eingeladen\, neue Musik für die Jahnn-Orgel in Langenhorn zu komponieren. \nDie namhafte Konzertorganistin Kerstin Petersen bringt Kompositionen von Ruth Wiesenfeld und Manfred Stahnke zu Gehör\, die Komponisten und Organisten Szigmond Szathmáry und Claus Bantzerspielen selbst ihre neuen Werke für die Jahnn-Orgel. Jan Bürger\, Autor der Hamburger Kulturgeschichte »Zwischen Himmel und Elbe« (C. H. Beck)\, gibt Einblick in die Geschichte der Orgel und die Gedankenwelt ihres Konstrukteurs.
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DESCRIPTION:Komödie von Lothar Schöne\nBernhards Mutter ist gestorben. Was sich alltäglich anhört\, wächst sich jedoch schnell zu einem großen Problem aus. Denn Bernhards Mutter war Jüdin\, jedoch mit einem Christen verheiratet\, der ihr im Dritten Reich das Leben gerettet hat. Ihr letzter und unerschütterlicher Wille ist\, an seiner Seite\, doch nach ihrem Glauben auf dem städtischen Friedhof beerdigt zu werden. Natürlich möchte der Sohn der Mutter diesen Wunsch erfüllen – doch das ist gar nicht so einfach. Denn einem Rabbiner ist es verboten\, auf einem christlichen Friedhof zu bestatten\, und einem Pfarrer ist es untersagt\, einen jüdischen Ritus vorzunehmen. \nUnd so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit\, denn nach jüdischer Auffassung muss ein Verstorbener unverzüglich unter die Erde. Bernhards Cousin\, dessen Frau und ihre gemeinsame Tochter fliegen aus Israel ein und eher gegen- als miteinander versuchen sie\, das Problem zu knacken. Hinzu kommt ein palästinensischer Kioskbesitzer\, der die Sache nicht einfacher macht – oder vielleicht doch? Nach vier turbulenten Tagen\, in denen die Vergangenheit aufblitzt und die Protagonisten sich mitunter mit Paradoxien aus der Patsche ziehen („Ein Jude macht aus einem Problem einen Witz\, der Deutsche aus einem Witz ein Problem“)\, in denen bizarre\, seltsame und hintersinnige Treffen in Begräbnisinstituten und auf Friedhöfen\, mit Rabbis\, Priestern und dem Palästinenser stattfinden\, lösen sie schließlich den absurden Konflikt.
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DESCRIPTION:Komödie von Lothar Schöne\nBernhards Mutter ist gestorben. Was sich alltäglich anhört\, wächst sich jedoch schnell zu einem großen Problem aus. Denn Bernhards Mutter war Jüdin\, jedoch mit einem Christen verheiratet\, der ihr im Dritten Reich das Leben gerettet hat. Ihr letzter und unerschütterlicher Wille ist\, an seiner Seite\, doch nach ihrem Glauben auf dem städtischen Friedhof beerdigt zu werden. Natürlich möchte der Sohn der Mutter diesen Wunsch erfüllen – doch das ist gar nicht so einfach. Denn einem Rabbiner ist es verboten\, auf einem christlichen Friedhof zu bestatten\, und einem Pfarrer ist es untersagt\, einen jüdischen Ritus vorzunehmen. \nUnd so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit\, denn nach jüdischer Auffassung muss ein Verstorbener unverzüglich unter die Erde. Bernhards Cousin\, dessen Frau und ihre gemeinsame Tochter fliegen aus Israel ein und eher gegen- als miteinander versuchen sie\, das Problem zu knacken. Hinzu kommt ein palästinensischer Kioskbesitzer\, der die Sache nicht einfacher macht – oder vielleicht doch? Nach vier turbulenten Tagen\, in denen die Vergangenheit aufblitzt und die Protagonisten sich mitunter mit Paradoxien aus der Patsche ziehen („Ein Jude macht aus einem Problem einen Witz\, der Deutsche aus einem Witz ein Problem“)\, in denen bizarre\, seltsame und hintersinnige Treffen in Begräbnisinstituten und auf Friedhöfen\, mit Rabbis\, Priestern und dem Palästinenser stattfinden\, lösen sie schließlich den absurden Konflikt.
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